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1. Einleitung Fischerei, im allgemeinen Sinn der kommerziell betriebene Fang von Fischen und anderen im Wasser lebenden Tieren wie Krabben, Krebsen und Garnelen. Je nach Fanggebiet unterscheidet man Hochsee-, K&252;sten- und Binnenfischerei. Die ergiebigsten Fischereigew&228;sser der Hochsee- und K&252;stenfischerei liegen auf den Kontinentalsockeln (siehe Kontinentalschelf), die sich von der K&252;ste aus im Durchschnitt etwa 80 Kilometer ins Meer erstrecken. Diese Gew&228;sser sind weniger als 200 Meter tief und in ihnen lebt der gr&246;&223;te Teil der Meeresfische, die hier g&252;nstige Str&246;mungen und Temperaturen sowie ein reiches Nahrungsangebot vorfinden. Besonders ertragreich ist der Fischfang in Gebieten, in denen kaltes, n&228;hrstoffreiches Wasser aus der Tiefe an die Oberfl&228;che kommt. W&228;hrend die Jagd auf Wale nicht als Fischerei gilt, werden der Fang von Mollusken (z. B. Octopus und Muscheln) sowie die Gewinnung von Kelp und Braunalgen dazugerechnet. Eine Freizeitaktivit&228;t ist das Sportfischen. 2. Fischereigew&228;sser Ertragreiche Fischereigew&228;sser gibt es u. a. in der Nordsee, entlang der Westk&252;ste Gro&223;britanniens, vor Island, auf den Grand Banks of Newfoundland vor Ostkanada, auf den Georges Banks vor New England, vor dem S&252;dwesten der Vereinigten Staaten und vor Peru, in der Beringsee, im Golf von Alaska und vor den K&252;sten Japans. 3. Arten von gefangenen Fischen Die Meeresfischerei f&228;ngt zwei Arten von Fischen: in der N&228;he der Wasseroberfl&228;che lebende (pelagische) und in der Tiefe und nahe des Meeresbodens lebende Fische (Grundfische). Pelagische Fische wandern gew&246;hnlich in Abh&228;ngigkeit von den Jahreszeiten und leben in Schw&228;rmen. Zu ihnen geh&246;ren Thunfische, Lachse, Sardellen (siehe Anchovis), Sardinen und Heringe. Am Meeresgrund lebende Fische kommen nicht in Schw&228;rmen vor, z. B. Kabeljau (siehe Dorsche), Heilbutt, Seezunge, Schellfisch und Flunder. Der Fang wirbelloser Tiere – meist in seichten Gew&228;ssern – macht nur einen kleinen Teil des Gesamtertrags aus. Wirtschaftlich von Bedeutung sind u. a. Austern, Miesmuscheln, Kamm-Muscheln, Hummer und Tintenfische. 4. Methoden des Fischfanges Beim gewerblichen Fischfang werden Netze entweder in der N&228;he der Oberfl&228;che oder &252;ber den Meeresboden gezogen. Als Oberfl&228;chennetze verwendet werden Ringwaden, lange, vorhangartige Netze, die an Schwimmern h&228;ngen. Sie werden kreisf&246;rmig um einen Fischschwarm gezogen und mit einem Seil am unteren Ende wie ein Beutel zusammengezogen. Das so genannte Kiemennetz besitzt eine Maschenweite, die gerade gro&223; genug ist, um den Kopf des Fisches durchzulassen, in der aber die Kiemen h&228;ngen bleiben. Kiemennetze l&228;sst man meist an der Oberfl&228;che treiben, um pelagische Fische zu fangen. Sie werden aber auch zum Fang von Grundfischen am Boden verankert. Mit dem Grundschleppnetz (Trawl) werden Grundfische wie z. B. Dorsche gefangen. Es wird mit Hilfe von zwei langen Tauen geschleppt. In der N&228;he der &214;ffnung des Netzes befinden sich zwei Bretter, die durch ihre Bewegung und den Widerstand des Wassers zur Seite bzw. nach unten gedr&252;ckt werden und dadurch das Netz offen halten. Grundschleppnetze verursachen an den &214;kosystemen des Meeresbodens schwere Sch&228;den. Langleinen, die sowohl zum Fang von Fischen an der Oberfl&228;che (wie z. B. Thunfisch) als auch zum Fang von am Meeresboden lebenden Fischen (wie z. B. Heilbutt) verwendet werden, sind lange, schwere Taue, an denen Hilfsleinen mit langen, k&246;derbesetzten Haken angebracht sind. Sie k&246;nnen mehrere Kilometer lang sein und werden an verankerten Bojen befestigt oder von Schiffen gezogen. Nach dem Fang werden die Leinen von Winden eingeholt. An Langleinen verfangen sich h&228;ufig Seev&246;gel, welche die bek&246;derten Haken verschlucken. Die Schalentiere der Tiefsee (z. B. bestimmte Krebstiere und Venusmuscheln) f&228;ngt man mit Schleppnetzen. An der K&252;ste werden Austern beispielsweise mit einem so genannten Austernrechen gesammelt. &196;hnliches gilt auch f&252;r Kamm-Muschelarten, die im Wattenmeer leben. Hummer werden &252;blicherweise in Fallen aus Holz oder Draht gefangen. Verschiedene Arten von Fischen und Kopff&252;&223;ern werden mit bis zu 60 Kilometer langen Treibnetzen gefangen, die von Schiffen ausgesetzt und sp&228;ter wieder eingeholt werden. In diesen Netzen verfangen sich h&228;ufig auch Delphine, Seev&246;gel und Meeresschildkr&246;ten. 5. Moderne Fischereitechnologie Moderne Fischereiflotten, wie die Russlands und Japans, besitzen gro&223;e schwimmende Fischfabriken, die Netze mit einem Fang von 100 Tonnen Fisch &252;ber Heck einholen k&246;nnen. Auf ihnen werden die Fische ausgenommen und tiefgefroren. Solche Schiffe k&246;nnen monatelang in entlegenen Fischfanggebieten arbeiten (siehe Fischereischiffe). Ein wichtiges Hilfsmittel f&252;r die Lokalisierung von Fischschw&228;rmen sowie die Arten- und Gr&246;&223;enbestimmung der Schwarmfische ist das Sonar. F&252;r das Auffinden von Fischschw&228;rmen in der N&228;he der Oberfl&228;che werden Flugzeuge oder Hubschrauber eingesetzt. Schw&228;rme mancher Meerestiere, etwa Tintenfische, werden mit starken Scheinwerfern angelockt und durch gro&223;e Saugpumpen ins Schiff bef&246;rdert. 6. &220;berfischung der Ozeane Aufgrund der verbesserten Technologien verdreifachten sich die Fangmengen zwischen 1945 und 1965 und sanken anschlie&223;end. Obwohl es auch nat&252;rliche Ursachen f&252;r den R&252;ckgang der Fangmengen gibt, wie beispielsweise &196;nderungen in den Meeresstr&246;mungen, so haben doch in erster Linie die vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung und &220;berfischung zu dieser Entwicklung beigetragen. Vor allem Heilbutt, Hering, Kabeljau und Thunfisch werden derzeit in zu gro&223;en Mengen gefangen. Die Best&228;nde an Meeresfischen sind insbesondere seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts dramatisch zur&252;ckgegangen. Wie die Ern&228;hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) 2007 berichtete, werden weltweit 52 Prozent der Meeresfischbest&228;nde so intensiv ausgebeutet, dass eine Steigerung nicht m&246;glich ist, weitere 25 Prozent sind bereits &252;berfischt. In manchen Meeresgebieten, u. a. im S&252;dostpazifik, dem S&252;dostatlantik und dem Nordostatlantik einschlie&223;lich der Nordsee, liegt der Anteil der &252;berfischten Best&228;nde bei 46 bis 66 Prozent. In Meeren werden dem FAO-Bericht zufolge j&228;hrlich 85,8 Millionen Tonnen frei lebender (nicht in Aquakulturen gezogener) Fische gefangen, in Binnengew&228;ssern 9,2 Millionen Tonnen. Heute beanspruchen die meisten Staaten 200-Seemeilen-„Schutzzonen” (siehe Hoheitsgew&228;sser), um die Ausbeutung der k&252;stennahen Fischgr&252;nde unter ihre Kontrolle zu bringen. Neben den nationalen Fischereirechten regeln verschiedene internationale Abkommen den gewerblichen Fang von Fischen. Auf hoher See gilt v&246;lkerrechtlich gem&228;&223; dem Grundsatz „Freiheit der Meere” das Prinzip „Freiheit des Fischfangs” f&252;r alle Staaten sowie deren Mitglieder. Eine vollst&228;ndige Kontrolle der Fischproduktion findet bei der Fischzucht statt. Man l&228;sst die Brut aus dem Laich ausschl&252;pfen und gibt sie in Becken, in denen sie gef&252;ttert werden, oder setzt sie in k&252;nstlich angelegte Teiche aus, wo sie sich nat&252;rlich ern&228;hren. Die Aufzucht von atlantischen Lachsen in Norwegen und von Meereskrabben in Ecuador sind zwei Beispiele. Die Zucht von einheimischen Fischen kann auch in vielen Entwicklungsl&228;ndern wirksamer und billiger Protein liefern als der Fang frei lebender Fische. "Fischerei," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklop&228;die 2007 http://de.encarta.msn.com © 1997-2007 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.', 'Fischerei 1. Einleitung Fischerei, im allgemeinen Sinn der kommerziell betriebene Fang von Fischen und anderen im Wasser lebenden Tieren wie Krabben, Krebsen und Garnelen. Je nach Fanggebiet unterscheidet man Hochsee-, K&252;sten- und Binnenfischerei. Die ergiebigsten Fischereigew&228;sser der Hochsee- und K&252;stenfischerei liegen auf den Kontinentalsockeln (siehe Kontinentalschelf), die sich von der K&252;ste aus im Durchschnitt etwa 80 Kilometer ins Meer erstrecken. Diese Gew&228;sser sind weniger als 200 Meter tief und in ihnen lebt der gr&246;&223;te Teil der Meeresfische, die hier g&252;nstige Str&246;mungen und Temperaturen sowie ein reiches Nahrungsangebot vorfinden. Besonders ertragreich ist der Fischfang in Gebieten, in denen kaltes, n&228;hrstoffreiches Wasser aus der Tiefe an die Oberfl&228;che kommt. W&228;hrend die Jagd auf Wale nicht als Fischerei gilt, werden der Fang von Mollusken (z. B. Octopus und Muscheln) sowie die Gewinnung von Kelp und Braunalgen dazugerechnet. Eine Freizeitaktivit&228;t ist das Sportfischen. 2. Fischereigew&228;sser Ertragreiche Fischereigew&228;sser gibt es u. a. in der Nordsee, entlang der Westk&252;ste Gro&223;britanniens, vor Island, auf den Grand Banks of Newfoundland vor Ostkanada, auf den Georges Banks vor New England, vor dem S&252;dwesten der Vereinigten Staaten und vor Peru, in der Beringsee, im Golf von Alaska und vor den K&252;sten Japans. 3. Arten von gefangenen Fischen Die Meeresfischerei f&228;ngt zwei Arten von Fischen: in der N&228;he der Wasseroberfl&228;che lebende (pelagische) und in der Tiefe und nahe des Meeresbodens lebende Fische (Grundfische). Pelagische Fische wandern gew&246;hnlich in Abh&228;ngigkeit von den Jahreszeiten und leben in Schw&228;rmen. Zu ihnen geh&246;ren Thunfische, Lachse, Sardellen (siehe Anchovis), Sardinen und Heringe. Am Meeresgrund lebende Fische kommen nicht in Schw&228;rmen vor, z. B. Kabeljau (siehe Dorsche), Heilbutt, Seezunge, Schellfisch und Flunder. Der Fang wirbelloser Tiere – meist in seichten Gew&228;ssern – macht nur einen kleinen Teil des Gesamtertrags aus. Wirtschaftlich von Bedeutung sind u. a. Austern, Miesmuscheln, Kamm-Muscheln, Hummer und Tintenfische. 4. Methoden des Fischfanges Beim gewerblichen Fischfang werden Netze entweder in der N&228;he der Oberfl&228;che oder &252;ber den Meeresboden gezogen. Als Oberfl&228;chennetze verwendet werden Ringwaden, lange, vorhangartige Netze, die an Schwimmern h&228;ngen. Sie werden kreisf&246;rmig um einen Fischschwarm gezogen und mit einem Seil am unteren Ende wie ein Beutel zusammengezogen. Das so genannte Kiemennetz besitzt eine Maschenweite, die gerade gro&223; genug ist, um den Kopf des Fisches durchzulassen, in der aber die Kiemen h&228;ngen bleiben. Kiemennetze l&228;sst man meist an der Oberfl&228;che treiben, um pelagische Fische zu fangen. Sie werden aber auch zum Fang von Grundfischen am Boden verankert. Mit dem Grundschleppnetz (Trawl) werden Grundfische wie z. B. Dorsche gefangen. Es wird mit Hilfe von zwei langen Tauen geschleppt. In der N&228;he der &214;ffnung des Netzes befinden sich zwei Bretter, die durch ihre Bewegung und den Widerstand des Wassers zur Seite bzw. nach unten gedr&252;ckt werden und dadurch das Netz offen halten. Grundschleppnetze verursachen an den &214;kosystemen des Meeresbodens schwere Sch&228;den. Langleinen, die sowohl zum Fang von Fischen an der Oberfl&228;che (wie z. B. Thunfisch) als auch zum Fang von am Meeresboden lebenden Fischen (wie z. B. Heilbutt) verwendet werden, sind lange, schwere Taue, an denen Hilfsleinen mit langen, k&246;derbesetzten Haken angebracht sind. Sie k&246;nnen mehrere Kilometer lang sein und werden an verankerten Bojen befestigt oder von Schiffen gezogen. Nach dem Fang werden die Leinen von Winden eingeholt. An Langleinen verfangen sich h&228;ufig Seev&246;gel, welche die bek&246;derten Haken verschlucken. Die Schalentiere der Tiefsee (z. B. bestimmte Krebstiere und Venusmuscheln) f&228;ngt man mit Schleppnetzen. An der K&252;ste werden Austern beispielsweise mit einem so genannten Austernrechen gesammelt. &196;hnliches gilt auch f&252;r Kamm-Muschelarten, die im Wattenmeer leben. Hummer werden &252;blicherweise in Fallen aus Holz oder Draht gefangen. Verschiedene Arten von Fischen und Kopff&252;&223;ern werden mit bis zu 60 Kilometer langen Treibnetzen gefangen, die von Schiffen ausgesetzt und sp&228;ter wieder eingeholt werden. In diesen Netzen verfangen sich h&228;ufig auch Delphine, Seev&246;gel und Meeresschildkr&246;ten. 5. Moderne Fischereitechnologie Moderne Fischereiflotten, wie die Russlands und Japans, besitzen gro&223;e schwimmende Fischfabriken, die Netze mit einem Fang von 100 Tonnen Fisch &252;ber Heck einholen k&246;nnen. Auf ihnen werden die Fische ausgenommen und tiefgefroren. Solche Schiffe k&246;nnen monatelang in entlegenen Fischfanggebieten arbeiten (siehe Fischereischiffe). Ein wichtiges Hilfsmittel f&252;r die Lokalisierung von Fischschw&228;rmen sowie die Arten- und Gr&246;&223;enbestimmung der Schwarmfische ist das Sonar. F&252;r das Auffinden von Fischschw&228;rmen in der N&228;he der Oberfl&228;che werden Flugzeuge oder Hubschrauber eingesetzt. Schw&228;rme mancher Meerestiere, etwa Tintenfische, werden mit starken Scheinwerfern angelockt und durch gro&223;e Saugpumpen ins Schiff bef&246;rdert. 6. &220;berfischung der Ozeane Aufgrund der verbesserten Technologien verdreifachten sich die Fangmengen zwischen 1945 und 1965 und sanken anschlie&223;end. Obwohl es auch nat&252;rliche Ursachen f&252;r den R&252;ckgang der Fangmengen gibt, wie beispielsweise &196;nderungen in den Meeresstr&246;mungen, so haben doch in erster Linie die vom Menschen verursachte Umweltverschmutzung und &220;berfischung zu dieser Entwicklung beigetragen. Vor allem Heilbutt, Hering, Kabeljau und Thunfisch werden derzeit in zu gro&223;en Mengen gefangen. Die Best&228;nde an Meeresfischen sind insbesondere seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts dramatisch zur&252;ckgegangen. Wie die Ern&228;hrungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) 2007 berichtete, werden weltweit 52 Prozent der Meeresfischbest&228;nde so intensiv ausgebeutet, dass eine Steigerung nicht m&246;glich ist, weitere 25 Prozent sind bereits &252;berfischt. In manchen Meeresgebieten, u. a. im S&252;dostpazifik, dem S&252;dostatlantik und dem Nordostatlantik einschlie&223;lich der Nordsee, liegt der Anteil der &252;berfischten Best&228;nde bei 46 bis 66 Prozent. In Meeren werden dem FAO-Bericht zufolge j&228;hrlich 85,8 Millionen Tonnen frei lebender (nicht in Aquakulturen gezogener) Fische gefangen, in Binnengew&228;ssern 9,2 Millionen Tonnen. Heute beanspruchen die meisten Staaten 200-Seemeilen-„Schutzzonen” (siehe Hoheitsgew&228;sser), um die Ausbeutung der k&252;stennahen Fischgr&252;nde unter ihre Kontrolle zu bringen. Neben den nationalen Fischereirechten regeln verschiedene internationale Abkommen den gewerblichen Fang von Fischen. Auf hoher See gilt v&246;lkerrechtlich gem&228;&223; dem Grundsatz „Freiheit der Meere” das Prinzip „Freiheit des Fischfangs” f&252;r alle Staaten sowie deren Mitglieder. Eine vollst&228;ndige Kontrolle der Fischproduktion findet bei der Fischzucht statt. Man l&228;sst die Brut aus dem Laich ausschl&252;pfen und gibt sie in Becken, in denen sie gef&252;ttert werden, oder setzt sie in k&252;nstlich angelegte Teiche aus, wo sie sich nat&252;rlich ern&228;hren. Die Aufzucht von atlantischen Lachsen in Norwegen und von Meereskrabben in Ecuador sind zwei Beispiele. Die Zucht von einheimischen Fischen kann auch in vielen Entwicklungsl&228;ndern wirksamer und billiger Protein liefern als der Fang frei lebender Fische. "Fischerei," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklop&228;die 2007 http://de.encarta.msn.com © 1997-2007 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.', '', 'Fischerei', 'Fischerei 1. Einleitung Fischerei, im allgemeinen Sinn der kommerziell betriebene Fang von Fischen und anderen im Wasser lebenden Tieren wie Krabben, Krebsen und Garnelen. Je nach Fanggebi', 'werden, Fischen, Fische, Oberfl228che, gefangen, siehe, sowie, f252r, nicht, Arten, N228he, Fischerei, einem, Kilometer, langen, Heilbutt, lebende, Staaten, k246nnen, denen', '2', 'fischerei', 0, 1, 0, 1, 1, 0, 0, 1, 0, 1232, 0, '', '0000-00-00', '', 0), (78, 'Rybak', '2006-04-12 14:15 |
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