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Sportfischen

 
(Angelsport), das als Freizeitbesch&228;ftigung von Frauen und M&228;nnern betriebene Angeln von Fischen in freien oder gepachteten Gew&228;ssern.

Voraussetzung ist in den meisten L&228;ndern der Besitz eines g&252;ltigen Sportfischereischeins, der durch eine Pr&252;fung erlangt werden kann. &220;berpr&252;ft wird das Wissen um die Fische im Allgemeinen, deren waidgerechte Behandlung, Schonzeiten und Mindestma&223;e. Man unterscheidet beim Sportfischen nach Art des K&246;ders und des Angelplatzes, so kennt man das Fischen mit Kunstk&246;dern (Spinnfischen), das Fischen mit nat&252;rlichen K&246;dern (Fischen, Maden, W&252;rmern, Larven, Teig, Weizen, Mais usw.), das K&252;sten- oder Brandungsangeln, das Meeresangeln (auch Hochseefischen) und das Fliegenfischen (mit k&252;nstlichen, Insekten nachgebildeten K&246;dern).

Beim Sportfischen gibt es zwei Arten des sportlichen Wettkampfs: das Casting (ein Ziel- und Weitwerfen) und das Wettfischen. Beim Wettfischen in stehendem oder flie&223;endem Gew&228;sser und auf dem Meer werden verschiedene Wettbewerbe nach Zeit ausgetragen; es wird die Anzahl der gefangenen Fische, das Gesamtgewicht des Fangs und das Gewicht des schwersten Fisches pr&228;miert. Das Casting ist ein Turniersport f&252;r Damen und Herren, der heute nur noch auf dem Land ausgetragen wird. Es besteht aus wettkampfm&228;&223;igen Ziel- und Weitw&252;rfen mit der Spinn- und Fliegenrute. Das Casting hat seinen Ursprung in England und den USA, wo bereits 1882 die ersten Wettk&228;mpfe ausgetragen wurden. Gerade f&252;r das Spinn- und Fliegenfischen ist das exakte Werfen des K&246;ders eine wichtige Voraussetzung. Man geht davon aus, dass sich das Casting aus derartigen Trocken&252;bungen entwickelt hat.

Beim Casting gibt es elf Disziplinen, von denen drei nur f&252;r Herren angeboten werden. Die Disziplinen setzen sich grunds&228;tzlich aus einem Ziel- und einem Weitwerfen mit einer Hand oder mit beiden H&228;nden zusammen. Es wird mit Fliegen und mit verschiedenen Gewichten auf am Boden liegende Zielscheiben geworfen. Die gleichen k&252;nstlichen K&246;der werden auch beim Weitwerfen eingesetzt, bei dem nur die erreichte Weite gewertet wird. Der Dachverband des Angelsports in Deutschland ist der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF; gegr&252;ndet 1946, Sitz in Offenbach), international ist es die Conf&233;d&233;ration Internationale de la P&234;che Sportive (CIPS; gegr&252;ndet 1952, Sitz in Rom). Es werden Deutsche Meisterschaften, Europa- und Welttitelk&228;mpfe ausgetragen.

Siehe auch Fischerei
"Sportfischen," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklop&228;die 2007
http://de.encarta.msn.com © 1997-2007 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.', 'Sportfischen (Angelsport), das als Freizeitbesch&228;ftigung von Frauen und M&228;nnern betriebene Angeln von Fischen in freien oder gepachteten Gew&228;ssern.

Voraussetzung ist in den meisten L&228;ndern der Besitz eines g&252;ltigen Sportfischereischeins, der durch eine Pr&252;fung erlangt werden kann. &220;berpr&252;ft wird das Wissen um die Fische im Allgemeinen, deren waidgerechte Behandlung, Schonzeiten und Mindestma&223;e. Man unterscheidet beim Sportfischen nach Art des K&246;ders und des Angelplatzes, so kennt man das Fischen mit Kunstk&246;dern (Spinnfischen), das Fischen mit nat&252;rlichen K&246;dern (Fischen, Maden, W&252;rmern, Larven, Teig, Weizen, Mais usw.), das K&252;sten- oder Brandungsangeln, das Meeresangeln (auch Hochseefischen) und das Fliegenfischen (mit k&252;nstlichen, Insekten nachgebildeten K&246;dern).

Beim Sportfischen gibt es zwei Arten des sportlichen Wettkampfs: das Casting (ein Ziel- und Weitwerfen) und das Wettfischen. Beim Wettfischen in stehendem oder flie&223;endem Gew&228;sser und auf dem Meer werden verschiedene Wettbewerbe nach Zeit ausgetragen; es wird die Anzahl der gefangenen Fische, das Gesamtgewicht des Fangs und das Gewicht des schwersten Fisches pr&228;miert. Das Casting ist ein Turniersport f&252;r Damen und Herren, der heute nur noch auf dem Land ausgetragen wird. Es besteht aus wettkampfm&228;&223;igen Ziel- und Weitw&252;rfen mit der Spinn- und Fliegenrute. Das Casting hat seinen Ursprung in England und den USA, wo bereits 1882 die ersten Wettk&228;mpfe ausgetragen wurden. Gerade f&252;r das Spinn- und Fliegenfischen ist das exakte Werfen des K&246;ders eine wichtige Voraussetzung. Man geht davon aus, dass sich das Casting aus derartigen Trocken&252;bungen entwickelt hat.

Beim Casting gibt es elf Disziplinen, von denen drei nur f&252;r Herren angeboten werden. Die Disziplinen setzen sich grunds&228;tzlich aus einem Ziel- und einem Weitwerfen mit einer Hand oder mit beiden H&228;nden zusammen. Es wird mit Fliegen und mit verschiedenen Gewichten auf am Boden liegende Zielscheiben geworfen. Die gleichen k&252;nstlichen K&246;der werden auch beim Weitwerfen eingesetzt, bei dem nur die erreichte Weite gewertet wird. Der Dachverband des Angelsports in Deutschland ist der Verband Deutscher Sportfischer (VDSF; gegr&252;ndet 1946, Sitz in Offenbach), international ist es die Conf&233;d&233;ration Internationale de la P&234;che Sportive (CIPS; gegr&252;ndet 1952, Sitz in Rom). Es werden Deutsche Meisterschaften, Europa- und Welttitelk&228;mpfe ausgetragen.

Siehe auch Fischerei
"Sportfischen," Microsoft® Encarta® Online-Enzyklop&228;die 2007
http://de.encarta.msn.com © 1997-2007 Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten.', '', 'Sportfischen', 'Sportfischen (Angelsport), das als Freizeitbesch&228;ftigung von Frauen und M&228;nnern betriebene Angeln von Fischen in freien oder gepachteten Gew&228;ssern. Voraussetzung ist in den m', 'Casting, werden, Fischen, ausgetragen, Sportfischen, Weitwerfen, f252r, Wettfischen, gegr252ndet, Fische, k252nstlichen, K246ders, einem, Spinn, Fliegenfischen, K246dern, Disziplinen, Herren, Voraussetzung, einer', '2', 'sportfischen', 0, 1, 0, 1, 1, 0, 0, 1, 0, 463, 0, '', '0000-00-00', '', 0), (79, 'Rybak', '2005-09-26 17:21
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